Reise Fotos + Reisebericht

 

1. Tag Kerns, Flüeli-Ranft, Melchtal, Cheselen, Melchsee-Frutt, Bergfrieden
Wetter:
sonnig, bewölkt, teilweise Regen
Unser erster Tag. Ein Tag voller Tatendrang. Auch ein Tag voller Erwartungen.

04.00 Uhr Tagwache
05.10 Uhr Abmarsch vom Erlebnisbauernhof Weid
05.25 Uhr feines Morgenessen bei Monica und Kari Barmettler von der Bio Sbrinz Käserei
06.10 Uhr Abmarsch Richtung Flüeli-Ranft

Bereits nach einer Stunde erreichen wir das Jugendstilhotel Paxmontana und werden von den Gästen begeistert begrüsst. Weiter geht der Weg über den alten Melchtalerweg, Richtung Teufibach. Die Maultiere und der kleine Esel Fritzli sind willig. Wir erfreuen uns ab dem herrlichen Panoramablick in die Melchtaleralpen .Unter uns die wildromantische Melchaaschlucht. Der erste Durst löschen wir im Dummlibach beim Wisi.

09.30 Uhr Ankunft im Allmendli Melchtal zur Medienkonferenz. Die Familie Spichtig sowie deren Helfer sind überzeugt, dass das Naturprodukt Bio Sbrinz aus einheimischer Produktion die Gunst der in- und ausländischen Konsumenten verdient. Dieses Nahrungsmittel ist sehr gesund und hilft entscheidend mit, die Milchwirtschaft im Berggebiet auch weiterhin zu erhalten und zu entwickeln.

Nach einer Stärkung mit rassigen Aelpermagronen geht der Weg weiter Richtung Melchsee-Frutt. Unsere Maultiere (Mulis) sind sehr gebirgsgängige Tiere und sie wissen genau was sie tun wollen oder eben nicht tun wollen! Bei der Hugschwendi Brücke können sich unsere lieben Freunde nicht entschliessen diese zu überqueren. Wir müssen einen anderen Weg einschlagen. Kommen aber glücklicherweise baldmal zum Ziel. Steil ist anschliessend der Anstieg auf der alten Frutt Strasse. Vorbei an knorrigen alten Buchen und Ahorne geht es wacker bergan. Die Muliführer fangen zu schwitzen an. Sie bekommen die Kraft und Ausdauer der Maultiere zu spüren. Angekommen auf Aa Alp verkaufen wir unterwegs einem Passanten exakt um 15.40 Uhr den ersten Bio Sbrinz.

Um 16.00 Uhr kommen wir im Frutt Dörfli an. Bereits erwarten uns eine Menge Touristen zum Apero. Die mitgebrachten 60 kg Bio Sbrinz werden zünftig angestochen. Fritzli unser kleinster Esel sorgt für glückliche Kinder. Helfer Wallimann Edi sorgt mit dem Alphorn immer wieder für Ambiente. Und trotz der eher tiefen Temperatur sind die Leute bleibig. Als Zwischenfall müssen wir einen unvernünftigen Automobilisten erleben, der sich ungebremst durch die Menschenmenge bewegt und uns alle in Gefahr bringt. Um 18.00 Uhr erreichen wir unser Abendlager und geniessen das feine Nachtessen. Bei gemütlichem Beisammensein und guten Diskussionen über Gott und die Welt beenden wir den ersten Tag unserer schönen Reise.
2. Tag Frutt, Tannalp, Engstlen, Innertkirchen, Guttannen
Wetter:
Sonnenschein

Zweiter Tag, ein Tag des wunderschönen Wetters. Morgenstund hat Gold im Mund. Die Temperaturen sind frisch so um die 0° Celsius.Unser Saumzug zieht gemächlich Tannen entgegen. Wunderbar spiegeln wir im blauen Bergsee. Beim Tannenhotel geniessen wir den offerierten Trunk und schwenken dann gegen die Engstlen ab. Die Saumtiere wie auch die Fuhrleute geniessen das herrliche Wetter. Gutgelaunt und voller Tatendrang in den neuen Tag steigen wir durchs schmale Felsband Engstlenalp entgegen. Ueberall werden wir von den herrlichen Alpenblumen angelacht. Die engste Stelle im Fels drin ist sehr anspruchsvoll. Wir müssen mit den Tieren immer sprechen und sie beruhigen. Bald erschallt fernes Weidgeläute und wir beobachten das Weidetreiben der Kühe oberhalb der Engstlen Hütten.

Angekommen beim wunderschön, rustikalen Engstlenalp Hotel basten wir ab, und die Familie Spichtig offeriert den Gästen einen Apero unserer ganz speziellen Art. Zum würzig feinen Bio Sbrinz Möckli wird spritziger Säumerwein ausgeschenkt die Leute sind begeistert, und einige Kilo feinen Sbrinz finden so den Weg zum Liebhaber. Unterdessen wallen sich unsere Tiere in der freien Natur. Bald schon geht die flotte Reise weiter durchs Gental. Jetzt haben wir Zeit. Manch lustige Geschicht wird erzählt. Auch an einem guten Witz darf es nicht fehlen! Die Säumer mit ihren Tieren marschieren zügig auf dem alten Saumweg Richtung Innertkirchen. Die saftigen Weiden auf Gental Alp lassen erahnen, welch guter Käse auch hier gemacht wird.

Um 14.30 Uhr kommen wir in Innertkirchen an. Zuerst werden die Saumtiere versorgt . Erst nachher erhalten die Säumer das wohlverdiente Mittagessen, und dazu ein kräftiger Schluck Rotwein. Zu unserer Freude dürfen wir noch den Säumergötti Jack mit Gemahlin sowie Sepp und Esther mit dem Alphorn begrüssen. Die Stimmung steigt! Manch einer steigt mit ?blutten Füssen? vor dem Urweider in den Trog. Die Erfrischung ist gross und gibt uns Kraft die nächsten 3 Stunden Wegzeit in Angriff zu nehmen. Schon bald erschallt es: Säumer daher! Wolldecken ausschüteln, auflegen. Bastsattel abheben, aufs Tier bringen. Lasten auf und Schnallen befestigen. Alle bereit?

Panja,Leila,Belina,Fritzli und unser Hund Zarin sind bereit. Die Säumer geben sich Zeichen und los geht's! Der Weg geht der Urbach Flanke entlang gegen Guttannen. Die wunderschönen Matten mit Leimkraut, Wiesenglockenblumen und rotem Klee wirken bezaubernd. Von solchen Kräutern gibt's gute Milch. Und aus dieser Milch bester Käse mit hohem biologischem Inhalt. Langsam aber sicher drängt die Zeit. Saumtiere wie auch die Säumer sind müde von der anspruchsvollen Wanderung. Gegen 20.00 erreichen wir Guttannen. Wiederum wird abgesattelt und die Maultiere mit Heu versorgt.
Bald geht's zum Znacht wo wir zu Spaghetti mit feinen Parmesan serviert bekommen. Wir erzählen dem Gastwirt vom Sbrinz; und dass dieser wunderfeine, einheimische Käse genau wie Parmesan serviert werden kann. Der Bärenwirt versichert uns bei der nächsten Käsebestellung beim Lieferanten nach Sbrinz zu fragen. Nach einer gemütlichen Säumerkilbi mit Gästen und Kollegen geht unser heutiger Tag zu Ende.

Müde legen wir uns aufs Nachtlager und sind voller Erwartungen auf den morgigen Tag, der uns über die Grimsel ins Wallis führt.
3. Tag Guttannen, Grimsel, Obergestlen
Wetter:
Regen

Um 05.00 Uhr Tagwache. Der Wettergott meint es heute schlecht mit uns. Vor dem Bären werden wie zu alter Zeit die Mulis gesattelt. Wieder einmal mehr; Wolldecken ausschütteln und zusammenlegen. Alle vier offenen Zipfel vorne auf Säumerseite, Ueberschlag hinten; Bastsattel drauf hinten mit Wolldecke bündig; Sattel leicht zurückziehen; Bauchschnalle anziehen, Hintergeschirr anlegen; Vordergeschirr aufmachen; Schnallen nachziehen; Last gleichmässig aufladen gut fixieren und immer mit den Mulis reden.

Langsam geht's bergan. Frischer Wind pfeift durch die Tannen. Auf der Guttanner Alp treffen wir auf Obwaldner Aelpler. Heute erfahren wir die technischen Schwierigkeiten der alten Säumer. Der alte Grimsel Saumweg ist nicht mehr überall voll erhalten. Wir haben mit den Mulis einige Felsbrocken zu umgehen und wir müssen Tritte bis zu 1.5 Meter überspringen. Teilweise müssen wir die Lasten abnehmen um die Hindernisse zu bewältigen. Der Regen nimmt zu . Es wird langsam feucht in den Schuhen. Als Aufsteller erzählt uns Edi den Witz von der neuen Brücke und den Schwiegermüttern. Am Ende einer hohen luftigen Steinbrücke erwartet uns ein Drehkreuz, dass wir dank dem mitgenommenen Werkzeug entfernen können. Beim Rasthalt auf Räterichsboden treffen neue Wanderbegleiter ein. Auch sie bringen uns Mut und Kraft. Der weitere Weg zu den "häälen Platten"und entlang dem Grimselsee zeigen uns die Tücken der Säumerei. Einer von unseren Säumern stürzt wegen einem Fehltritt ab. Zum Glück entsteht kein grosser Schaden und das Tier bleibt ruhig stehen. Trotz grosser Nässe und gefährlichen Traversen bleibt die Stimmung gut.

Um 14.30 Uhr kommen wir auf Grimsel Hospitz an. Nach dem versorgen der Tiere heisst es nach Zeitungen umzuschauen um die Schuhe zu trocknen.
Nach einer Car Ankunft betreten viele Touristen das Restaurant und der Obwaldner Bio Sbrinz lässt sich gut verkaufen. Um 16.00 Uhr beginnt der Abstieg hinter dem oberen Grimsel Stausee in Richtung Obergesteln VS . Wir schätzen die trockenen Schuhe und ziehen durch fette Alpweiden in grosser Höhe runter durch die lauschigen Tannen-Lärchenwälder dem Tagesziel entgegen.

In Obergesteln wird für uns Spalier gestanden. Nach dem obligaten Apero ziehen wir durchs Dorf und beenden die vielleicht schwierigste Etappe unserer Reise.
4. Tag Obergestlen, Nufenen, Griesspass, Riale
Wetter:
Regen, Schnee, in Italien schön

Um 07.00 Uhr Abmarsch Richtung Nufenen. Regen-Regen-Regen. Trotz guter Stimmung sind wir müder geworden. Bergan ziehen unsere Mulis wie Marathon Läufer. Dem Nufenen entgegen sinken die Temperaturen. Der Bergeskranz wird weiss. Einige Säumer sind durchnässt ziehen aber knallhart dem Ziele entgegen.

Oben angekommen bei der Staumauer des Passo del Gries sind wir im Schneesturm. Wir denken an die alten Säumer mit damals schlechten Kleidern.
Wegen Schneesturm findet das offizielle Griespassfest nicht statt. Hier hätten wir sicher viele interessante Leute angetroffen. Nach einer guten Stunde sind Schuhe und Kleider gewechselt und wir ziehen weiter bergan. Vor uns breitet sich eine herrliche Winterlandschaft über dem Griessee aus. Die Strapazen haben sich gelohnt. Wir sind auf dem Passo del Gries auf italienischem Boden.

Die Emotionen können nicht mehr unterdrückt werden; Händedruck und Umarmungen folgen. Wir haben ein grosses Ziel erreicht. Nun folgt der steile Abstieg , der viel von Tier und Mensch abverlangt. Erst unten im Talkessel Alpe Bettelmat können wir für heute die erste richtige Rast machen. Der Schneesturm holt uns ein und wir wollen weiter. Der Weg führt zum Stausee Riale und von dort langsam runter zum Camp Riale. Dort umringen uns die Leute. Sie wollen mit uns reden. Aber eben unser italienisch!?

Bei wundervollen Alphornklängen von Edi sind die Leute käufig. Einge feine Sbrinzmocken wechseln den Besitzer. Bald geht's durchs alte Walserdörfli Riale wo wir auf deutschspechende Walser treffen. Ein gefühlsvoller, anspruchsvoller Bergtag neigt sich dem Ende.

Wir danken Gott, dass wir die Alpen unfallfrei überqueren durften.
5. Tag Riale, Baceno
Wetter:
Sonnenschein

Die Uebernachtung im Schneehändli ist vorzüglich gewesen. Die Wirtin spricht noch uraltes Walserdeutsch und wir haben uns köstlich unterhalten.
Juhui, es erwartet uns heute wieder ein wunderschöner Tag. Die Bauern sind am Mähen. Uns fallen die alten Maschinen auf, die Anlass zu Diskussionen geben. Pomatt- Formazza im schönen Sonntagsgewand einfach zauberhaft. Wie wir die Steilrampe unter der Staumauer betreten schiesst Wasser aus den Schleusen und der fantastische Wasserfall kommt voll zur Geltung. Die ganze Säumergruppe ist beeindruckt von der überwältigenden Kraft der Natur.

Unsere Saumtiere sind stark beansprucht aber in toller Verfassung. Einzig Leila die dunkle Stute bekundet heute ein wenig Heimweh. Sie ist sehr zurückhaltend. In Kürze erreichen wir Ponte. Als Hauptort des Pomatt zeigt sich das Dorf von seiner wunderschönen Seite. Die Blockhäuser umgeben von alten Steinhäusern geben dem Dorf einen alpinen südländischen Charakter. Die Leute sind sehr spontan und wir verkaufen nicht nur Sbrinzkäse. Nein wir gewinnen viel Symphatie für die Schweiz. Ein alter Walser meint sogar; er möchte auch gerne Schweizer sein. Leider müssen wir schon wieder weiter. Eine Weile auf der Asphaltstrasse, sind wir froh auf den alten Walser Höhenweg umsteigen zu können. Wir ziehen markant bergan und passieren Wildgraben an Wildgraben. Wir durchstreifen lauschige Walserweiler und wundervolle Heckenlandschaften, stellen aber bald fest, dass uns heute die Zeit bis zum nächsten Etappeziel fehlt. Der absolute Höhepunkt der heutigen Reise ist der Hochalpen Weiler Saleccio sup .Wunderschöne Walser Blockhäuser und ein schmuckes Kirchlein entlöhnen unsere Strapazen. Der Abend kündigt sich an und wir müssen Richtung San Rocco absteigen. Der Abstieg ist extrem felsig. Unten angekommen satteln wir ab und erstellen eine kleine Weide für unsere lieben Kameraden. Unsere Mulis wissen das zu schätzen und grasen friedlich. Wir begeben uns ins 10 km entfernte Baceno , wo wir auf italienisch empfangen werden und anschliessend wunderbar tafeln.

Heute Abend holen wir das Griespassfest nach. Die Wirtskinder musizieren zu unserer Freude. Auch ein Tänzchen in Ehren kann uns niemand verwehren. Edi darf sagen mit drei Generationen getanzt zu haben. Bei einem Gläschen feinem wildem Wermut Liquer lassen wir den strengen Tag ausklingen.
6. Tag Baceno, Domodossola
Wetter:
Sonnnenschein

Bereits um 03.00 Uhr halten wir Tagwache. Um 04.00 Uhr sind wir wieder auf Achse. Wir laufen auf der Hauptstrasse von San Rocco Richtung Baceno Grodo. In Baceno nehmen wir das Morgenessen ein und erleben eine sehr freundschaftliche Verabschiedung. Unser Present ein gutes Stück Bio Sbrinz aus der Schweiz wird sehr geschätzt. Die Säumer haben ihre Spuren hinterlassen.

Jetzt gehts durch enge Schluchten und Börter talauswärts. Die Temperaturen steigen merklich an. Beim nächsten Marschhalt in einem schlafenden Dorf regen sich nach einer Weile die Vorläden und plötzlich sind die Dorfbewohner unter uns. Sie haben Fragen und sind sehr beeindruckt von unserer originellen Erscheinung. Sie schleppen vino rosso herbei und es sieht wieder ganz nach Säumerkilbi aus. Leider können wir auch hier nicht lange bleiben. Die Zeit drängt; wir wollen noch vor dem Abend in Domodossola sein.

Weiter geht der Saumweg durch heckengesäumte Naturmauern , die die Landschaft wahnsinnig bereichern. Wir müssen uns durch eingewachsene Pfade durchkämpfen. Einer eilt immer voraus und erkundet den Weg. Es wäre eine gute Aufgabe der örtlichen Tourismusorgane diese historischen Wege offen zu halten. Bald wird die Landschaft offener und wir durchqueren die ersten Rebgärten. Auch grösseren Landwirtschaftsbetriebe kommen in Sichtweite.

Um 15.00 Uhr erreichen wir Crevoladossola. Jetzt geht's auf die "Autobahn". Trotzdem will der Weg nicht enden. Um 16.30 Uhr erreichen wir müde aber motiviert unser Ziel, den Hauptplatz von Domodossola. Der Einzug in die Stadt ist unbeschreiblich und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Unsere Frauen sind in Trachten gekleidet, was sehr heimatlich wirkt.

Bei südlicher Ambiente mit nördlichen Alphornklängen im Beisein von hübschen Frauen lassen wir unser letztes Apero hochleben. Wir beschliessen hier unsere Abenteuer Reise auf eindrückliche Art. Die Verabschiedung kostet manch heimliche Träne.

Wir glauben etwas Gutes für unseren Sbrinz gemacht zu haben und sind sehr dankbar für das Erlebte. Wir sind glücklich, wieder gesund nach Hause zurückkehren zu dürfen.
7. Tag Riale, Pso di S. Giàcomo, Bedretto
Wetter
Sonnenschwein
Reisedaten:
Distanz von Kerns - Domodossola
220 km
Marschzeit
52 Std. 10 Min.

 

die Teilnehmer
Bellina
Maultier
Leila
Maultier
Panja
Maultier
Fritzli
Zwergesel
Zarin
Hund
Toni Spichtig
Lisbeth Spichtig
Hansueli Spichtig
Antonia Spichtig
Florentin Spichtig
Bärti Amschwand
Dominik Amschwand
Edy Wallimann

 

 

Wir möchen allen ganz herzlich danken, welche es ermöglicht haben,
dass wir eine solch tolle Reise unternehmen konnten.
Speziell erwähnen möchten wir:
  Toni Spichtig Hauptinitiant und Organisator
  Michael Tanner Besitzer von Bellina
  Monica Näpfli Besitzerin von Leila
  Jack Knobel Train Instruktor (Säumergötti)
  Glais und Rosmarie Omlin VW Bus Begleitung
  Fam. Barmettler, Kerns Bio-Sbrinz Käserei
  Yvette Windlin Landwirtschaftsberaterin
  Josef K.Scheuber Präsident Förderverein Sbrinz-Route
und alle die uns begleitet und auch von zu Hause aus unterstützt haben!
Herzlichen Dank, es war ein unvergessliches Erlebnis!

 

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